Samstag, 4. September 2010

Impfungen sollen Bevölkerung reduzieren

Hier ist ein interessantes Video für alle, die immer noch glauben, dass Impfungen gut für die Gesundheit sind und der Verlängerung unseres Lebens dienen sollen. Wir sehen hier Bill Gates, also denjenigen, den wir alle mehr oder weniger freiwillig finanzieren, indem wir ihm eine Menge Geld für das Betriebssystem Windows bezahlen. Er referiert in sehr interessanter Weise über das Umweltproblem, und Maßnahmen zur Erhaltung derselben.

Wir gehen hier mal nicht auf die Tatsache ein, dass CO 2 alles andere als ein schädliches Gas, sondern vielmehr eine Art natürlicher Dünger ist und Pflanzen desto schneller wachsen, je mehr CO 2 sie haben und dieses deshalb sogar in Treibhäuser geleitet wird.

Gehen wir lieber auf Bill Gates und sein sympathisches Publikum ein. Wissenschaftler wollen ihm angeblich gesagt haben, dass die CO2 Emissionen auf Null zurückgefahren werden müssen, um die globale Erwärmung zu stoppen (meiner Erfahrung nach werden die Winter zwar immer kälter und ziehen sich immer weiter in die Sommermonate hinein, aber das nur so nebenbei).

Gates, den wir also mehr oder weniger unfreiwillig finanzieren und dem das Geld schon fast zu den Ohren rauskommt, stellt hier zwei tatsächlich sehr einfache Gleichungen auf, die zwar nicht stimmen, da sie auf falschen Daten beruht, die dafür aber umso leichter nachzuvollziehen sind:

Summe an CO2 -> Klimaerwärmung -> negative Effekte

Das stimmt schon gleich zweimal, wenn man es ganz genau nimmt, sogar dreimal nicht:

Erstens gibt es keine Nachweis dafür dass CO 2 die Ursache für Klimaerwärmung ist, vielmehr stellt sich die Erhöhung des CO2 Gehaltes erst nach einer Erwärmung ein.

Zweitens ist eine Klimaerwärmung keineswegs negativ, sondern positiv, Wärme ist gut für Pflanzen - zu schlechtes und kaltes Wetter führt zu Missernten. Auch werden die Polkappen bei einer Erwärmung von wenigen Grad nicht die Erde überschwemmen, da der Südpol so kalt ist, dass er trotzdem noch vereist sein wird, und die Eismassen des Nordpols nicht auf dem Festland liegen, und daher auch nicht für Überschwemmungen sorgen werden.

Drittens ist auch CO2 nicht negativ, sondern sehr positiv für Pflanzen, und damit auch für Tier und Mensch.

Achja, und dann noch viertens: Es gibt ja gar keine Erwärmung, im Gegenteil, während der letzten Jahre ist es immer kälter geworden...

Richtig lustig wird es dann aber bei der nächsten Gleichung, die Bill Gates Vorlegt :

CO2 = P x S x E x C

P= Menschen (People)

S = Versorgung

E = Energieaufwand pro Versorgung

C= CO2 Erzeugung pro Energieeinehit

Obwohl sich die Situation für Gates so dramatisch darstellt, hat er doch einen Scherz auf den Lippen:

"Da wird sich wohl einer dieser Werte bis auf fast Null bewegen müssen."

Seine Zuhörerschaft, die aus Warmduschern und Besitzern von beheizten Swimmingpools im Keller bestehen dürfte, ist sichtlich amüsiert und lacht. . .

Gates geht nun auf die einzelnen Faktoren ein:

"Da hätten wir die Weltbevölkerung, die bald einen Wert von 9 Milliarden erreicht haben dürfte. Also wenn wir da jetzt ganz gute Arbeit leisten, mit neuen Impfstoffen, Gesundheitsvorsorge, Gesundheitsleistungen im Bereich der Fortpflanzung, dann können dann können wir das vielleicht um 10-15% senken."

Soso, Impfstoffe und Gesundheitsvorsorge sollen also dazu dienen, die Bevölkerung zu reduzieren. Interessant. Und wir dachten, man wollte damit unser Leben verlängern und erleichtern. So kann man sich also täuschen...


Jetzt wissen wir also, warum Bill und Melinda Gates glatte 7 Milliarden Dollar von dem Geld, das wir ihnen bezahlen, spenden, um ein Jahrhundert des Impfens einzuläuten...




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Männer und Frauen werden abgeschafft - zu geschlechtsspezifisch und daher diskriminierend

Man wirft mir häufig vor, ich sei eine Verschwörungstheoretikerin. Jedoch werden meine unheilvollen Vorahnungen, die ich zu haben glaube, häufig übertroffen - und das bei weitem....

Anstatt geschlechtsspezifische Diskriminierungen abzuschaffen, so wie beispielsweise unterschiedliche Bezahlung von Männern und Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu unterbinden, verfolgt das europäische Parlament offenbar das Ziel, Männer und Frauen als solches abzuschaffen. Der erste Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel:

Das europäische Parlament will den Begriff 'Mutter' und 'Vater' abschaffen. Bis dato bleibt die Frage noch offen, mit welchem Terminus das Kind seine Eltern künftig adressieren darf. Da die Begriffe 'Mama' und 'Papa' auch geschlechtsspezifisch sind, wäre es eigentlich nur logisch, wenn auch sie bald verboten werden würden.



Da war selbst George Orwell, der als damaliges Mitglied der Fabian Society Zugang zu Informationen bezüglich der geplanten Entwicklung für die weltweite Bevölkerung hatte, noch schlecht informiert. Der ist jedoch schon vor Jahrzehnten verstorben, nachdem er die Armee aus Protest verlassen und kurz danach als bereits schwer kranker Mann seinen immer aktueller werdenden Bestseller '1984' geschrieben hatte. Und die Dunkelmänner schlafen ja nicht - während wir sie mit unserem Geld versorgen, treffen sie sich in ihren sogenannten 'Denkfabriken' und planen unser zukünftiges 'Wohl'.

Eltern werden sich künftig mit ihrem Nachwuchs wohl nicht mehr ins Freie trauen. Nicht auszudenken, wenn der kleine Sprössling auf einmal und ganz laut nach seiner "Maaamaaa" schreit. Das braucht es jetzt gar nicht mehr, dass man die Kinder dazu anhält, zu Hause herumzuspionieren, ob die Eltern auch ökologisch genug leben - es reicht schon, dass man seinen 'Papa' als einen solchen bezeichnet, und sei es auch nur aus Versehen...

Und wie will man nun die beiden Elter...nteile nun künftig auseinanderhalten? Es handelt sich doch meistens und mindestens um zwei verschiedene Menschen. Hoffe ich jedenfalls. Denkbar wäre beispielsweise eine Nummerierung als Elter 1 und Elter 2. Auch das führt allerdings zu Komplikationen. Denn wer ist der erst- und wer der zweitgenannte ?

Die Lösung wurde schon in zahlreichen Science-Fiction-Visionen präsentiert: Am besten man klont. Da gibt es dann keinen Mama und Papa mehr. Übrig bliebe dann zwar noch das Geschlechtsteil, das auch entweder männlich oder weiblich wäre - geschlechtsspezifisch und daher diskriminierend. Das könnte man durch genetische Manipulationen aber bestimmt auch noch gleich mit abschaffen. Wer weiß ob das nicht sogar jetzt schon möglich ist.

Bliebe nur noch die Frage, wer dann in Zukunft geklont werden soll oder darf. Hinweise darauf können wir dem 1931 geschriebenen Buch "Das naturwissenschaftliche Zeitalter" von Lord Bertrand Russel, ebenfalls ein Mitglied der Fabian Society, entnehmen. In seiner visionären Abhandlung heißt es im Kapitel "Wissenschaftliche Fortpflanzung" hierzu, dass sowohl die Quanitität als auch die Qualität der Bevölkerung in Zukunft vom Staat gelenkt werden dürfte. Für Arbeiten, die keinen hohen Intelligenzgrad erfordern würden, müsste man vornehmlich Muskelkraft züchten, und hierfür kämen dann hauptsächlich "Neger" in Frage.

Der gute Russel hat wohl nicht vorausgesehen, dass es auch für solche Arbeitskräfte keinen Bedarf mehr gibt: Die Maschinen, die mit unserer Hilfe, entwickelt und erzeugt wurden, haben uns alle Arbeit abgenommen. Muskelkraft wird kaum noch benötigt, und auch Handarbeit nur noch sehr selten, beispielsweise bei der Herstellung von Rollmöpsen, die allerdings alles andere als unverzichtbar sind. Doch selbst bei Russel blieben nur noch wenige Menschen übrig, die sich fortpflanzen dürften: etwa 25% der Frauen und 5% der Männer - "die übrige Bevölkerung wird man sterilisieren." meint er. Keine guten Aussichten für uns alle, selbst aus seiner damaligen Sicht der Dinge bleibt da nicht mehr viel übrig.

Und überhaupt - Russel war gestern. Es braucht weder Männer noch Frauen, so erübrigt sich auch das Prozentrechnen. Männer brauchen sich nicht benachteiligt fühlen, weil sie zu 95% steriliesiert werden sollen, also um 20% mehr als Frauen. Es wird in Zukunkt wohl nur noch eine Art geschlechtsloser Arbeitsroboter geben, die die globale Elite bedienen darf. Wobei meine schlimmen Befürchtungen bis jetzt noch immer übertroffen wurden - bei weitem....


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Montag, 30. August 2010

Frau von der Leyen - mit voller Kraft voraus in den Überwachungsstaat

Während die Armut in Deutschland immer drückender wird, die Preise steigen und die Löhne sinken, hat Frau von der Leyen, die bereits mit ihrer Online-Überwachung von sich reden gemacht hat, eine neue Idee:

Anstatt für sich für steigende Löhne, für vernünftige und armutssichernde Sozialhilfesätze zu engagieren, will sie für ganze 60 Euro im Jahr!! mittels einer Chipkarte für Schulkinder die Entmündigung von Hartz IV Empfängern weiter vorantreiben. Die Lösung liegt für die Supernanny nicht in armutsfesten Sozialhilfesätzen ohne Androhung von Leistungskürzungen, mit denen man Unternehmen ganz automatisch dazu bringen würde, wieder Löhne zu bezahlen, die mit den hiesigen Lebenshaltungskosten noch etwas zu tun haben.

Das allgemeine Überwachungsklima wird weiter ausgebaut. Statt Bargeld gibts Chipkarten, statt sogenannter sozialer Gerechtigkeit, und Ansprüchen der Arbeitehmer, die dem von den Banken mittels Krediten geschaffenen Geldregen durch ihre Arbeit seinen Wert verleihen (bzw. in der Vergangenheit ihren Wert verliehen haben), hofft man auf Spenden und Förderer, die nach Gutdünken bereitstellen, was sie für die Kinder anderer Menschen für wichtig erachten.

Der von den Interessen von Industrie und Unternehmen gelenkte Staat streckt immer unverhohlener seine faschistischen Finger nach den Kindern dieses Landes aus. Derweil sollen auch noch sogenannte "Familienlotsen" Hilfestellung geben, wie die Kinder der "Armen" hierzulande ihre Freizeit nutzen dürfen. Ich vermute mal, die Firma Bertelsmann freut sich schon...

Die immer deutlicher werdenden Anzeichen für die Abschaffung von Bargeld, für Gängelung und Bevormundung soll wohl ihre Schärfe genommen werden, indem sich nun der eine oder andere Politiker dafür verwendet, um ein wenig öffentliche Diskussion zu betreiben - der Wähler soll schließlich das Gefühl haben, es gäbe in der politischen Landschaft den ein oder anderen, der sich für seine Belange einsetzt und nicht von selbst tätig werden. Bis die flächendeckende Überwachung endgültig ausgebaut ist, soll er sich noch in dem Glauben wiegen, er lebe in einer sogenannten Demokratie und noch nicht merken, dass die Diktatur ihre Hüllen nach und nach fallen lässt.

Derweil wird in unseren Nachbarländern schon völlig unverhohlen über Zwangssterilisation der "Untauglichen" diskutiert...


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Dienstag, 24. August 2010

David Icke, Credo Mutwa, der Tempel des Friedens und die Sprache des Herzens

Die Leser des Buches "Das größte Geheimnis" von David Icke kennen es: Das "Halsband der Mysterien", das sich bis vor wenigen Wochen im Besitz des südafrikanischen Schamanen Credo Mutwa vom Stamm der Zulu befand. Es ist ein interessantes Artefakt, mindestens 500 Jahre alt, möglicherweise auch schon wesentlich älter. Unter anderem zeigt es beispielsweise ein UFO-förmiges Objekt, das laut den Legenden der Zulu den sogenannten "Chitauri", den schlangenartigen Angehörigen einer hochtechnisierten Zivilisation, als Fluggefährt diente.



Eben dieses Halsband ist dem Schamanen vor wenigen Wochen geraubt worden, worüber er sehr aufgebracht ist. Das Halsband gehörte ihm nicht selbst, vielmehr war es ihm zur sicheren Aufbewahrung anvertraut worden.



Während des Überfalls, bei dem sich die Täter in den Besitz des Halsbandes brachte, wurde er geschlagen, gefoltert und beinahe getötet. Man ließ ihn zu guter letzt dann doch frei, jedoch ohne das Halsband.

Dennoch hielt er kürzlich eine Einweihungsrede an einem Ort, an dem schon bald ein Tempel des Friedens entstehen soll, obwohl es gerade an diesem Ort immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen gekommen war, sowohl zwischen Schwarzen und Weißen Menschen, als auch zwischen Weißen und Schwarzen jeweils untereinander.

Der Autor und Forscher David Icke meint hierzu, Krieg und Frieden sei keine Sache der Hautfarbe sondern des Charakters. Wenn die im Kopf angesiedelte Habgier das Herz besiegt, dann werden die Menschen sich gegenseitig bekriegen, um sich in den Besitz der jeweiligen Widersacher zu bringen. Er ist sich aber ziemlich sicher, dass wir Zeiten entgegengehen, in denen das Herz regiergen und der Verstand den Platz einnehmen wird, der ihm gebührt, nämlich mit seinen Mitteln den Anliegen des Herzens zu dienen, und nicht, wie bisher, über die Belange des Herzens herrschen und diese zu unterdrücken.

Und ich hoffe, dass er recht behält...

Donnerstag, 29. Juli 2010

Können wir das zulasssen?

Vor uns liegt der Abgrund, seht ihr es nicht auch?

Dienstag, 27. Juli 2010

Öffentlich-rechtliche Medien auf einem gefährlichen Pfad

Immer öfter begeben sich auch einstmals kritische Sendungen der öffentlich-rechtlichen Medien auf den gefährlichen Pfad der Staatspropaganda. In diesem und in den kommenden Jahren werden sich die Folgen für die von der Regierung beschlossenen Verbindlichkeiten zeigen: Das 500 Milliarden Euro Paket für die Banken, mit denen wir den Wohlstand der Aktionäre retten, und die Verbindlichkeiten für die Renditen der Gläubiger Griechenlands, während wir mit dem den Griechen aufgezwungenen 'Sparpaket' gleichzeitig für eine Rezession und damit für den Bankrott Griechenlands sorgen. Infolgedessen werden auch hierzulande immer mehr Menschen in Armut versinken, und um die Wut darüber umzulenken, wird jetzt schon mal Stimmung gemacht gegen einzelne Teile der hier lebenden Bevölkerung - eine brandgefährliche und verantwortungslose Strategie.

Gestern zeigte das Politmagazin Frontal21 einen Beitrag mit dem Namen : "Die Ohnmacht des Staates". Zur Einführung zeigte man Kinder während der Festnahme durch die Polizei - zufälligerweise trugen sie ausländische Namen -z.B. "Jamal", ein hochgewachsener Junge mit der Statur eines 15jährigen, der nach eigenen Angaben 11 Jahre alt sei. Woher diese verirrten, heimat- und offenbar elternlosen Jugendlichen zum großen Teil stammen, wird im Folgenden angedeutet: Zum Beispiel aus einem palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon. Wie und warum die Flüchtlinge dorthin gekommen sind, bleibt nebelhaft. Die haltlosen Lebensumstände der Palästinenser in Israel werden dezent übergangen.

Der Plan, den Staat Israel ins Leben zu rufen, stammte von den Briten, die dieses Ziel schon seit spätestens dem 1. Weltkrieg anvisierten. Ein Staat an der Mittelmeerküste des Nahen Ostens, der vollständig von der Unterstützung des Westens abhängen würde, war so ganz nach ihrem Geschmack und seit seiner Gründung wird der Völkermord an den Palästinensern immer weiter vorangetrieben. Bevölkerung und Medien in Deutschland haben sich hierzu nicht kritisch zu äußern, noch in der vierten Generation nach dem von internationalen Bankiers wie Rothschild, Morgan und Rockefeller inszenierten 2. Weltkriegs wird erwartet, dass man den Holocaust in Deutschland aufs Schärfste zu verurteilen, und sich über den während der eigenen Lebenszeit stattfindenden Völkermord in Palästina aber keine Gedanken, und schon gar keine Meinung zu erlauben hat - und das obwohl es auch in Israel sehr viel Kritik an der Außenpolitik Israels gibt, und viele junge Leute nicht mehr bereit sind, ihr Leben und ihr Gewissen für einen sinnlosen Krieg zu opfern.

Kritische Berichte darüber waren in den Medien schon immer dünn gesät und jetzt hat man sich sogar noch dazu entschlossen, den Unmut der in Deutschland lebenden Bevölkerung über die von der Bankerelite angezetteleten Krise, die vom Steuerzahler mit 500 Milliarden unnötigerweise! aus der Sch...geholt wurden, auf diese bedauernswerten Jugendlichen, die in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft von Schlepperbanden in Flüchtlingslagern angeworben werden, umzulenken.

Schon allein die Wortwahl in dem Bericht spricht Bände: Von einem Buch einer ehemaligen Jugendrichterin mit dem Titel "Das Ende der Geduld" ist die Rede; die Minderjährigen, die hierhergebracht würden, haben "Schulunterricht und Deutschkurs inklusive..." was nach besonders exklusiven Luxus klingt...;und trotzdem würden diese Jugendlichen immer wieder beim Dealen am Hauptbahnhof aufgegriffen und müssten aufgrund ihrer Minderjährigkeit ebenso oft wieder freigelassen werden. Auf die Idee, dass sie womöglich durch ihre ehemaligen Schlepper gezwungen werden könnten, ihre Überführung in das deutsche 'Paradies' mittels Drogenhandel sozusagen "abzuarbeiten", komme offenbar nur ich. Und überhaupt, wer versorgt die Jugendliche mit den Drogen? Auf diese m. E. spannende Frage wird in dem Bericht mit keiner Silbe eingegegangen.

Ein Sprecher der Polizeigewerkschaft fordert die Unterbringung der Jugedlichen "...in geschlossenen Heimen..." damit, so ein Sprecher der Polizeigewerkschaft," ...die Polizeibeamten auch mal das Gefühl hätten, das mit den Jugendlichen was passiert..." - also da habe ich schon bessere Begründungen für den Freiheitsentzug von Personen gehört...Eine geschlossene Unterbringung wird von den Behörden jedoch abgelehnt, stattdessen werden die Kinder eine abgelegene, ländliche Einrichtung gebracht, die sich "Insel" nennt, und die, wie es in dem boshaften Kommentar heißt, " ...240 Euro pro Tag und Platz kostet..." - ich sehe es förmlich vor mir, wie dem ein oder anderen Untertanen die Galle überläuft, da das in etwa der Betrag ist, den manch einer (abzüglich Miete und Strom) im Monat für den Lebensunterhalt zur Verfügung hat. Um dem noch eins draufzusetzen, heißt es weiter (-hin boshaft), dass das "...100 Euro mehr sind, als ein herkömmliches, geschlossenes Heim kostet..."

Gezeigt werden in dem Clip allerdings nur deutsche Kinder, die, so der Bericht, wenigstens noch eine Chance haben, sich in die Gesellschaft zu integrieren (ganz im Gegensatz zu den ausländischen Kindern, wie man hier wohl andeuten will...). Trotzdem reichen die Plätze nicht für alle Kinder, wer keinen Platz bekommt, muss stattdessen geschlossen untergebracht werden (aha, die ausländischen Jugendlichen nehmen also den deutschen Kindern ihre letzte Chance auf eine Integration, soll das wohl heißen...). "...bevorzugt werden Kinder, deren Eltern mit den Behörden zusammenarbeiten - Jamal gehört nicht dazu...".

Wie jetzt, vorher hieß es doch noch, die ausländischen, straffälligen Jugendlichen würden auf die "Insel", anstatt in ein geschlossenes Heim gebracht werden???? An diesem Bericht stimmt doch wohl irgendwas nicht? Ob allerdings der durchschnittliche Fernsehzuschauer den Widerspruch bemerkt hat, wage ich zu bezweifeln. Mir fällt es selbst erst jetzt so richtig auf, als ich mir den Bericht noch mal im Internetportal ansah - gestern hinterließ er einen unbestimmten Eindruck der Verwirrung.

Der Grund, warum ich mich heute noch einmal damit befasse, sind die ausländerfeindlichen Untertöne, die er enthielt. Und wieder einmal, und das finde ich besonders verachtenswert, soll der Unmut über die immer unzumutbarer werdenden Lebensumstände der Bevölkerung gegen die verletzlichsten und angreifbarsten Mitglieder unserer Gesellschaft, nämlich Kinder und Jugendliche, seien sie nun ausländischer oder deutscher Herkunft, gerichtet werden.

Schon lange gärt in der Bevölkerung die Wut über ihre eigene vermeintliche Ohnmacht. Stefanie Hayn und Bettina Warken, die beiden für diesen Bericht Verantwortlichen, spielen meiner Meinung nach ein gefährliches Spiel, und falls es - und damit muss man aufgrund der katastrophalen Wirtschaftspolitik unserer korrupten Regierung nun einmal rechnen - irgendwann einmal zu Unruhen kommt, und die sich unpassenderweise gegen ausländische Mitbürger (ob Jugendliche oder Erwachsene) entladen werden, tragen sie mit ihrem alles andere als objektiven Bericht meiner Meinung nach mindestens einen Teil der Verantwortung dafür.



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Sonntag, 25. Juli 2010

Gefängnisplanet

Wir leben in einem freien Land, das hier ist eine Demokratie - so bekomme ich immer wieder zu hören...

Viele Jahre sind vergangen, seitdem man mir sagte, alle Kinder müssten in die Schule, und wenn sie nicht freiwillig gingen, käme die Polizei und brächte sie dorthin. Nicht viel weniger Jahre ist es her, als ich in Schulstress und andere Zwänge eingeklemmt stöhnte - "Wann werde ich endlich 18, damit das aufhört?!" und neunmalkluge Erwachsene mich darüber aufklärten, dass es dann auch nicht besser werden würde - übliche gedankenlose Redensarten pflichtbemühter Erwachsener, die Kindern und Jugendlichen eine Erklärung für die Welt, die sie ihnen hinterlassen, schuldig sind.
Und tatsächlich entwickelt sich unser angeblicher Rechtsstaat immer mehr zu einem System, der seine Bürger (oder sollte man sagen: Untertanen?) wie schwer erziehbare Jugendliche behandelt.

Wer Glück hat, hat wenigstens bis zum 6. Lebensjahr noch ein einigermaßen schönes Leben. Ob der Sprössling die Wahl hat, seine Zeit in einem Kindergarten oder in seinem trauten Heim zu verbringen, hängt allerdings erstens davon ab, ob die Eltern über die finanziellen Mittel verfügen, das Kind, falls gewünscht, zu Hause zu behalten, beziehungsweise davon, ob einKindergartenplatz, falls gewünscht, vorhanden ist.

Ab dem 6. Lebensjahr streckt "Vater Staat" seine strenge Hand aus und meldet den Anspruch auf das Leben und die Zeit "seiner" Kinder an: Das Kind muss in die Schule. Aus ist es mit dem schönen Leben, der "Ernst des Lebens", die Schulpflicht beginnt. Sie bestimmt fortan den Lebensrhythmus des Kindes, der vorher, wenn es Glück hatte, von der eigenen inneren Uhr bestimmt wurde, höchstens eingeschränkt von der Notwendigkeit der Eltern, sich - und damit auch den Schlaf- und Wachrhythmus ihres Kindes - nach den Gegebenheiten ihrer jeweiligen Arbeitgeber zu richten.

Ab jetzt bestimmt die Schule, wann der kleine Mensch aufzustehen, und damit, wann er zu Bett zu gehen hat. Sie bestimmt wann und wie lange, wie viele Stunden des Tages in der Schule sitzend, wie viele Stunden zu Hause gelernt wird, wie viele Jahre des Lebens was genau und wie, nach einem sowohl Sommer wie Winter gleichermaßen unerbittlichen Stundenplan, unterrichtet wird. Das alles angeblich alles zum eigenen Besten des Kindes, während ein Teil seiner Lebenszeit verrinnt - denn die Entscheidung darüber, was das Beste für es selbst ist, kann man dem Kind auf keinen Fall selbst überlassen.

Hat man die Schule, gleich welcher Art, mehr oder weniger zu Ende gebracht, muss man in die "Lehre" für den Beruf.
Die einen finden gleich gar keine Lehrstelle, was gleichbedeutend ist mit gesellschaftlichem Abstieg, gesellschaftlicher Verachtung und vor allen Dingen: sehr wenig Geld, also sehr wenig Anspruchstitel auf das von der Allgemeinheit erwirtschaftete Sozialprodukt. Wer keine Niedriglohnbeschäftigung findet, ist mit Hartz IV, dem modernen Brot und Spiele Spektakel in Form von Hetz-Sendungen - dem die Bevölkerungim Gegensatz zum antiken Original, gemütlich in der Wohnstube sitzend, beiwohnen darf - ausgeliefert.

Wer das "Glück" hat eine Lehrstelle zu finden, erfährt hier, dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind, und lernt schon mal, wie man andere Menschen am Besten degradiert. Wer einen Studienplatz bekommt und sich leisten kann, erfährt eine Fortsetzung der Schulzeit, nur noch brutaler...

Hat man all das hinter sich gebracht, darf man nun endlich arbeiten, um seinen täglichen Lebensunterhalt zu bestreiten und nebenbei die Profite von Arbeitgebern und Geldverleihern zu maximieren. Daneben wird ein Großteil des erwirtschafteten Wohlstands entweder vom Staat einbehalten, der nicht nur Schulen und Straßen baut (die später an Privatinsvestoren verscherbelt werden können), sondern auch die immer größer werdenden Ansprüche der Geldverleiher befriedigen muss. Ein anderer großer Teil der Abgaben wird, ohne zu fragen, für irgendwelche Versicherungen abgezogen, ohne jegliches Mitsprache-Rechte über dessen Verwendung. Mit Rentenversicherungsbeiträgen finanziert der Staat, sehr zur Freude der privaten Versicherer, deutsche Einheiten, und über die Verwendung von Krankenversicherungsbeiträgen bestimmt er, indem er Studien von BigPharma zu Rate zieht.

Das Leben wird bestimmt von den Bedürfnissen des Arbeitgebers. Man steht den Bedürfnissen des Arbeitgebers entsprechend auf, und damit ist den organischen Schlafbedürfnissen entsprechend auch vorgegeben, wann man zu Bett zu gehen hat. "Frei" hat man, wenn der Arbeitgeber es einem erlaubt, falls er einen nicht gleich ganz "frei" stellt und einem von nun an die Aufgabe zuteil wird, als Hartz IV Gladiator in den Ring mit den Medienlöwen zu steigen, dem Blick der unzufriedenen, unterbezahlten und ausgebeuteten Leidensgenossen preisgegeben, die ihren Frust über ihr selbstunbestimmtes Sklavenleben dann auf ihn übertragen können.
So fährt die Meute unter weiser Führung der Geldverleiher den Wohlstand, dem sie die Freiheit geopfert hat, nun auch noch an die Wand, sogenannte Sachzwänge bilden ein immer dichter werdendes Gitternetz unseres unsichtbaren Gefängnisses. Der brave und gut erzogene Bürger tröstet sich und seine murrenden Leidensgenossen nun damit, dass es in anderen Ländern noch viel schlimmer ist, und leistet mit seinem artigen Zufriedensein weniger als keinen Beitrag dazu, dass die Verhältnisse sich nicht noch mehr verschlimmern, und trägt noch weniger dazu bei, dass es irgend jemandem auf diesem Gefängnisplaneten besser geht.

Nachdem die sogenannte Dritte Welt mit ihrem immensen Rohstoffreichtum in die Hände von IMF, Weltbank und WHO gefallen sind, fällt das westliche Abendland als die letzte Bastion der vermeintlichen Freiheit künstlich geschaffenen Sachzwängen zum Opfer, der brave Bürger öffnet sich und sein Heim freiwillig und mit heldenhafter Mine dem erzwungenen Mangel und dem Überwachungskontrollwahn der herrschenden Schicht...





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