Sonntag, 19. Dezember 2010

Die Cyborgs und das globale Gehirn - Widerstand ist zwecklos

Der Konzern IBM und DARPA arbeiten zur Zeit an der Ausbildung eines sogenannten globalen Gehirns. Dieses globale Gehirn soll Gewässer, Wälder, Wohnhäuser und sonstige Interaktionen zwischen Menschen überwachen. Schließlich hoffen die Entwickler, den Algorithmus, der dem Denken zugrunde liegt, zu entziffern und dann sämtliche Denk-, und Entscheidungsprozesse an dieses globale Gehirn abzugeben. Da es der militärisch-industrielle Komplex ist, der hinter dieser Entwicklung steht, ist anzunehmen, dass es sich bei den Hollywood-Filmen, die einen Kampf zwischen Mensch und Maschine zum Thema haben, zumindest um halbrealistische Szenarien handelt, die mittels des sogenannten 'predictive programming' die Menschheit auf die zukünftige, mittels Maschinen überwachten und gesteuerten Diktatur, vorbereiten.

Vielleicht kann man sich die Zukunft wirklich so vorstellen, wie in diesem, von einem privaten User hochgeladenen Satire Kurzfilm 'The ethical governor' dargestellt:



Aber fangen wir von vorne an. Der Gründer der Webseite wethepeoplewillnotbechipped.com (deren Zugang mir zur Zeit verweigert wird - bzw. ich lande stattdessen auf einer Seite, die Werbung für Viagra macht), Greg Nikolettos, stellt in einem Vortrag, eindringlich die Gefahren dar, die sich durch die immer weiter fortschreitende Digitalisierung und Virtualisierung unserer Welt ergeben.

Greg Nikolettos nennt mehrere Gruppen, die eine Agenda vorantreiben, die offenbar vorsieht, die gesamte Welt-Bevölkerung mit dauerhaft eingepflanzten RFID - Chips zu versehen:

IBM - das Unternehmen, das im 3. Reich die Tabelliermaschine an die Nazis leaste, mit deren Hilfe man mit industrieller Geschwindigkeit und Genauigkeit sogenannte 'Unerwünschte' Personen ausfindig machen und in die Konzentrationslager befördern konnte. IBM stellte die dafür passenden Lochkarten her, und auch das Schienennetz, mit dem die Personen an ihre künftigen 'Arbeitsplätze' transportiert wurden, wurde mit Hilfe dieser Lochkarten verwaltet.

DARPA : Die sogenannte Defense Advanced Research Project Agency - der Name spricht schon für sich. In Wikipedia heißt es hierzu, dies sei : "...eine Behörde des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten, die Forschungsprojekte für Streitkräfte der Vereinigten Staaten durchführt."

Die sogenannten Transhumanisten: Eine Gruppe, die den Menschen als Trittstein auf dem Weg zur Maschine betrachtet. Diese sind zum Teil sehr einflussreich und auch sehr reich, so wie zum Beispiel der amerikansche Professor Nick Bostrum, der britische Professor Kevin Warwick, oder der Physiker Stephen Hawking.

Auch verschiedene Universitäten, die vom militärisch-industriellen Komplex, Techno-Konzernen oder von anderen reichen Familien finanziert werden arbeiten an dem Projekt.

Zunächst einmal sollen alle Objekte elektronisch erfassbar gemacht werden, indem jedem Objekt auf der Erde, von Menschen angefangen bis hin zu Produkten, eine einzigartige Nummer zugewiesen wird. Diese wird in einem RFID -Chip zusammen mit anderen Daten gespeichert, der sich zunächst auf dem Personalausweis befindet, später aber in einen Arm oder sogar mitten in das Gehirn eingepflanzt werden soll. Diese Nummer wird auch dann vonnöten sein, wenn man sich in das Internet einloggt. Der Menschheit soll dieses dehumanisierende Verfahren schmackhaft gemacht werden, indem behauptet wird, die zusätzlichen Komponenten des Chips, beispielsweise eine erweiterte Gedächtnisfunktion, würden den Träger zu einem sogenannten 'Cyborg' machen, hinter denen ein Mensch ohne eingepflanzte elektronische Zusatzfunktionen als Angehöriger einer 'Unterklasse' zurückbleiben würde.

Das Internet ist eine wichtige Komponente bei der geplanten zukünftigen Überwachung: Immer mehr Funktionen werden auf das Internet verlagert: Von über das Internet abrufbaren Dienstplänen für die Arbeit, über Gesundheitsdaten und soziale Kontakte auf FaceBook und Twitter. Suchmaschinen verwerten die Daten und können Muster im Verhalten von Einzelpersonen feststellen, aber auch Verhaltensmuster bei Gruppen. Neue Spiele ziehen vor allen Dingen junge Leute und Jugendliche in das Netz, und die nächste Stufe neuartiger Spiele soll sogar ermöglichen, dass Gefühle in die virtuelle Welt abgegeben und von anderen Spielern wahrgenommen werden können. Durch Sensoren, die sich in Bekleidung oder Architektur befinden, soll dies ermöglicht werden.


So wird nach und nach immer mehr von uns auf das Internet verschoben und unter die Kontrolle eines Hauptsystems gestellt. Die aus der virtuellen (durch die Internetbenutzung) und der physikalischen Welt (durch Signale aus den in die Menschen eingepflanzten und auf Produkte aufgebrachte RFID Chips) gewonnenen Daten werden an das globale Gehirn geleitet, das Entscheidungen auf der Basis dieser Informationen treffen wird. Dabei sollte man sich vor Augen halten, dass es ehemalige Kriegsverbrecher und Teile des sogenannten militärisch-industriellen Komplexes der USA sind, die dieses Gehirn entwickelt haben - daher ist es höchst fraglich, ob es Entscheidungen treffen wird, die dem Wohlergehen der Menschheit dienen werden.

Anonymität wird kaum noch möglich sein. Das Internet wird immer weniger eine Spaßveranstaltung oder eine zusätzliche Informationsquelle sein (unter dem Vorwand von Kinderschutz oder Schutz vor anderen Kriminellen Aktivitäten werden Filter in Zukunft dafür sorgen, dass dem User immer weniger Teile des Internets zugänglich sein werden) sondern der Zugang zum Netz wird lebenswichtig werden für die Arbeitssuche, das Einkaufen und Bezahlen und vieles mehr.

Man kann sich ja überlegen, was ein aus welchen Gründen auch immer, gesperrter Zugang für einen einzelnen bedeuten würde. Und last but not least, und das ist der Knaller: Offenbar ist tatsächlich vorgesehen, dass wir uns (also unser Bewusstsein) in die virtuelle Realität hochladen und unseren Körper in der materiellen Welt zurücklassen. Unglaublich? Recherchieren Sie selbst, beispielsweise anhand des 10teiligen Vortrags des Australiers Greg Nikolettos und entscheiden Sie selbst:





...der Vortrag besteht aus 10 Teilen


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Donnerstag, 9. Dezember 2010

Staatspropaganda, Globale Erwärmung und die Erteilung von Lebensberechtigungsscheinen

Erst gestern abend erfreute ich mich wieder an einer Sendung, die die angebliche globale Erwärmung zum Thema hatte. Es war eine Sendung aus der Serie "Abenteuer Forschung". Bei dem Titel hätte man mehr erwarten dürfen, meine ich. Ein bisschen wissenschaftlicher, und nicht so ein 'feely, touchy stuff' wie der Journalist Delingpole das, was in den Schulen in Bezug auf Klimawandel gelehrt wird, zu bezeichnen pflegt.

Für die offensichtlich auf Kinder zugeschnittene Sendung war es gestern abend um 21.00 aber eigentlich schon zu spät. Wobei ich sagen muss, dass die Kindersendungen im Staatsfernsehen meist noch zu den qualitativ hochwertigen gehören. Qualitativ hochwertig konnte man die gestrige Propaganda-Sendung zur globalen Erwärmung allerdings nicht nennen.

Aufgebaut war das ganze als fiktives Zwiegespräch zwischen Sonne und Mensch. Die Sonne wurde hierfür mittels einer äußerst kindlich-albern wirkenden Stimme dargestellt. Es waren die üblichen Lügen: Erstens seien Klimaveränderungen durch den Menschen verursacht, zweitens hätten wir in den letzten Jahren eine weltweite Erwärmung zu verzeichnen gehabt. Europa versinkt zwar jeden Winter tiefer unter der Schneedecke, aber was solls. Besonders nett fand ich, dass nicht eine einzige Zahl und nicht ein einziger Wissenschaftler genannt wurde. Lediglich der IPPC wurde erwähnt, dessen errechnete Zahlung bezüglich der Erwärmung hätten zwar nicht gestimmt, die Berechnungen seien aber trotzdem gültig...Naja, was soll man dazu sagen...

Vielleicht sehe ich ja auch wirklich alles ganz falsch. Vielleicht haben wir ja wirklich eine Klimaerwärmung, von der man nichts merkt, ähnlich dem Wirtschaftsaufschwung, von dem nichts bei den Menschen ankommt. Es gibt allerdings nicht wenige Kritiker, immerhin auch aus dem wissenschaftlichen Lager, die diese These der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung anzweifeln. Sollte man sich mit deren Argumenten nicht wenigstens auseinandersetzen?

Ich will ja nicht ungerecht sein. Vielleicht wurde im Verlauf der Sendung ja noch darauf eingegangen. Ich habe dieses fragwürdige Programm recht bald abgeschaltet, denn ab dem Zeitpunkt, als kritisiert wurde, dass ein Wissenschaftler für ein geklontes Baby den Nobel-Preis bekommen hatte, wurde es mir dann doch zuviel. Kritisiert wurde nämlich nicht das möglicherweise unethische Eingreifen in die Natur, sondern es hieß, so wörtlich aus dem Mund der kindlich-albern sprechenden Erde: "Ihr seid doch sowieso schon zu viele..."

Das wird ja immer gefährlicher. Wie weit sind wir eigentlich noch davon entfernt, dass irgendein Beamter möglicherweise im Auftrag irgendeines oder auch mehrerer Unternehmen Lebensberechtigungsscheine ausstellt - oder eben auch nicht?

Fällt es denn eigentlich gar keinem auf, in welche Richtung sich diese Art von Umweltbewegung bewegt?


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Montag, 6. Dezember 2010

Weltweiter Bankenrun - und dann???

Der frühere französische Fußballstar Cantona hat zu einem weltweiten Bankenrun aufgerufen. "Wenn 20 Millionen Bankkunden ihr Geld abheben, bricht das System zusammen" verkündet er. Und dann? fragt Kai Ruhsert von den Nachdenkenseiten ratlos.

Jeder Mensch das Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren, meine ich. Und die Wahrheit lautet: Die fiktiven Zahlen, die uns unsere Bank auf unseren Kontoauszügen anzeigt, existieren gar nicht wirklich - weder als Geldscheine, noch als wirkliches Sozialprodukt. Die weltweite Geldmenge übersteigt die tatsächliche Menge an Gütern und Dienstleistungen um ein 10 faches. 90 Prozent unserer Guthaben sind nichts als leere Versprechen.

Und wie kam es dazu? Durch ein Geldsystem, dass auf dem Zinssystem beruht und in dem privaten Banken das Recht eingeräumt wurde, fiktives, nicht von staatlichen Zentralbanken gedecktes Geld zu verleihen. In den USA sieht die Sache noch eine Stufe schlimmer aus - die dortige Zentralbank ist eine private Bank, die Geldscheine druckt, wie es ihr beliebt, um damit ihre Kriege zu finanzieren. Der Rest der Welt ist derweil damit beschäftigt, die überschüssigen, wertlosen Dollar abzuschöpfen und in ihren Tresoren einzulagern, damit der Dollar noch einigermaßen seine Stabilität behält - denn auf den Weltmärkten muss mit eben demselben bezahlt werden.

Und worin besteht die Lösung für dieses Problem? Die Haudrauf-Primitiv Methodik des Herrn Cantona ist meiner Meinung nach bestimmt keine. Denn was könnte schlimmstenfalls passieren? Die ersten Bankkunden werden noch Bargeld für ihre Ersparnisse bekommen. Die letzten werden von den Hunden gebissen und bekommen nichts. Inwiefern nun diejenigen, die als erstes ihr Geld von der Bank abheben, überhaupt von dieser Aktion profitieren, habe ich auch nicht verstanden. Was wollen sie denn mit diesen an sich wertlosen bunten Papierscheinchen anfangen?

Möglicherweise werden sich die betroffenen Banken durch die EZ irgendwie wieder refinanzieren lassen, und die Europäische Zentralbank wird eben einfach mehr Scheinchen drucken, damit mehr Bankkunden ausbezahlt werden können. Ob damit etwas gewonnen ist, weiß ich nicht - na gut, die Bits und Bites sind dann wengistens mit Scheinchen unterlegt. Und was soll das bringen? Wollen die Leute die Anspruchstitel auf nicht vorhandenes Sozialprodukt unter dem Kopfkissen verstecken? Oder wollen Sie damit Dinge kaufen, die sie gar nicht brauchen, und die (Immobilien und Gold ausgenommen - aber dafür reichen die Ersparnisse wahrscheinlich nicht...) einem rasanten Werteverfall unterliegen?

Mit kurzfristigen Panikkäufen würde noch nicht einmal die Wirtschaft angekurbelt - vielmehr wären sich überschlagende Preissteigerungen die Folge, wenn die Umlaufgeschwindigkeit der Geldmenge plötzlich stark ansteigt , ohne dass die Wirtschaft genug Zeit hat, entsprechend mehr Güter und Dienstleistungen überhaupt zur Verfügung zu stellen. Ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum wird damit auch nicht geschaffen, denn irgenwann wäre ja der Kaufrausch vorbei- und die Folge wäre dann m.E. dass noch weniger Geld im Umlauf und noch mehr Geld auf den Konten der Superreichen ist. Das gäbe einen rechten Katzenjammer mit neuerlichem Arbeitsplatzabbau, die Spirale würde sich immer weiter und noch heftiger nach unten drehen. Hoffentlich kommt es durch diesen Unsinn am Ende nicht noch so weit, dass sämtliche Versorgungsnetze aus Geldmangel zusammenbrechen.

Es ist zu hoffen, dass sich möglichst wenig Menschen an dieser unsinnigen Aktion beteiligen, denn die Folgen sind einfach nicht absehbar, noch dazu sind Banken auch noch untereinander verschuldet - das einzige was möglicherweise passieren könnte, wäre, dass noch mehr kleinere oder mittlere Banken pleitegehen, und sich noch mehr Macht im Umfeld der großen Banken konzentriert.

Professor Bernd Senf sagte einmal, unser Geldsystem sei aufgebaut, wie eine Bombe - wer bei diesem Vergleich bleiben will, könnte sagen, eine Bombe kann man nicht dadurch entschärfen, indem sie zum Explodieren bringt, noch dazu wenn es sich um eine sehr zerstörerische Bombe handelt, die ein weltweites Disaster nach sich ziehen kann. Jeder von uns ist auf ein funktionierendes Geldwesen angewiesen - denn die allerwenigsten von uns besitzen genug, um sich ohne Geld auch nur das nackte Überleben zu sichern.

Vielmehr brauchen wir gesetzliche Lösungen, die eine Umverteilung der nicht gedeckten Anspruchstitel auf Anteile am Sozialprodukt (also Geld) in die Reihen derjenigen vorsieht, die für ein Ansteigen des Sozialproduktes sorgen - die Umverteilung von unten nach oben muss wieder rückgängig gemacht werden.

Ich empfehle jedem noch einigermaßen klar denkenden Menschen, sich nicht an dieser Aktion zu beteiligen. Schlimmstenfalls werden Sie und noch viele andere, die nichts damit zu tun haben, ihre Lebensersparnisse auf die ein oder andere Weise für immer verlieren. Denjenigen, die über den größten Reichtum unserer Gesellschaft verfügen, macht diese Aktion wahrscheinlich gar nichts aus, da sie höchstwahrscheinlich über genügend Sachwerte verfügen, um das Desaster in Ruhe auszusitzen - wenn es vorbei ist können sie seelenruhig ihre Sachwerte gegen eine neue Währung vermieten, verpachten oder was auch immer.

Ich rate jedem, die Nerven zu bewahren, und sich von diesem Unsinn nicht anstecken zu lassen. Meines Erachtens ist es vernünftig, Anschaffungen, die man sowieso tätigen wollte, nicht mehr auf die lange Bank zu schieben. Ein Bankenrun aber wird bestenfalls gar nichts, schlimmstenfalls aber ein landes-, europa- oder gar weltweites Desaster bringen, möglicherweise mit Unruhen als Begleiterscheinung - eine neuerliche Ausrede für die vom Finanz- und Rüstungssektor dominierten Regierungen dieser Welt, mit noch mehr Überwachung und Polizeigewalt zu reagieren.



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Sonntag, 14. November 2010

Menschenrechtsaktivisten ketten sich in den ARGEN fest

Am Abend des 07.11.10 haben sich Menschenrechts-Aktivisten in allen deutschen Landeshauptstädten an den Heizungen der ARGEN festgekettet und sind in einen Hungerstreik getreten. Ihre Forderungen lauteten:

SOFORTIGE EINSTELLUNG DER LEBENSGEFÄHRLICHEN LEISTUNGSKÜRZUNGEN FÜR HARTZ IV EMPFÄNGER!

SOFORTIGE BEWILLIGUNG VON ENTSPRECHENDEN ZUSÄTZLICHEN LEISTUNGEN FÜR KRANKE!

SOFORTIGE EINSTELLUNG DER ZWANGSARBEIT!

Unterstützt wurden die Aktivisten von Demonstranten, die sich zu Zehntausenden vor die Türen der Arbeitsämter stellten und so eine Räumung durch die Polizeikräfte verhinderten. Live dabei waren der berühmte Regisseur XY, sowie Regisseur YZ, die mit ihren jeweiligen Kamerateams die Versammlungen filmten. Der renommierte und mit mehreren Literaturpreisen dotierte Buchautor Gunther Grashalm war ebenfalls anwesend. Er übte scharfe Kritik an der Wirtschaftspolitik der herrschenden Parteien...


Tut mir leid lieber Leser, das war leider eine Ente. Es interessiert offenbar zu wenig Leute in diesem Staat, dass Menschen verhungern oder in ihren Wohnungen verbrennen müssen oder schon im Kindesalter der Grundstock für bleibende Schäden gelegt werden - und das einfach nur weil sie kein Geld haben.

Mit allem Respekt für die Umweltbewegung, trotzdem habe ich noch nicht davon gehört, wie man sich vorgestellt hat, wie die Abgaben auf den Ökostrom bezahlt werden sollen, wenn vielen Menschen das Geld schon jetzt nicht mehr für das Leben reicht. Es ist natürlich sehr ehrenwert, an zukünftige Generationen zu denken, nur leider gibt es in dieser Generation leider sehr viele Menschen, die ein ausgesprochen unwürdiges und entmündigtes Leben führen müssen, damit sich deutsche Eliten am Export bereichern können.

Wenn es um Eisbären geht, kann man sich vor lauter Aktivisten kaum noch retten. Wenn es um Menschen geht, die ganz konkret hier und heute, und in diesem Land verhungern und erfrieren, weil ihnen schlicht das Geld zum Überleben fehlt, das ist den meisten anscheinend egal....

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Samstag, 13. November 2010

Flugblatt - Deutschland, das Export-Welt-Monster

Inspieriert von einem interessanten Video habe ich mir ein Flugblatt überlegt, dass ich in den nächsten Tagen in verschiedenen Briefkästen verteilen werde. Viele Leute sind immer noch völlig falsch informiert, und fallen auf billige Meinungsmache, wie zum Beispiel die des nachweislich hochgradig korrupten Herrn Sarrazin herein. Unsere Blogs werden wahrscheinlich ohnehin nur von denjenigen gelesen, die schon einigermaßen Bescheid wissen, der Rest hängt vor dem Fernseher herum, liest BILD oder rülpst verschwommen irgendetwas von 'Verschwörungstheorie' daher. Da der Prophet, wie es aussieht, leider nicht zum Berg kommen will, muss nun einmal der Berg zum Propheten. Es müssen einfach mehr Leute informiert werden, vor allen Dingen über die wirtschaftlichen Zusammenhänge des schon seit Jahrzehnten andauernden ökonomischen Wahnsinns, der sich von Tag zu Tag verschärft. Denn mit so wenigen Leuten, die sich bequemen, sich jenseits der gängigen Medien zu informieren, werden viele erst aufwachen, wenn die Überwachungsdiktatur unter Zuhilfenahme von polizelicher Hilfe auch aus andern Ländern und RFID Tracking sämtlicher Bürger eingeführt ist - und das wird dann leider zu spät sein.

Jeder kann sich ein Flugblatt überlegen und wenigstens ein paar Blätter ausdrucken und irgendwo in den Briefkasten werfen. Denn leider kann man mein Flugblatt nicht herunterladen, da ich nicht weiß, wie das zu bewerkstelligen ist. Notfalls kann man es auch einfach abschreiben, was nicht gefällt kann ja beliebig abgeändert werden. Mein Text lautet wie folgt:


Deutschland - das Export-Welt-Monster

Seit den Zeiten von Alt-Bundeskanzler Schröder tönt es quer durch den Medien- und Fernsehwald:
Deutschland ist Exportweltmeister!
Und gleichzeitig:
Wir müssen den Gürtel enger schnallen!
Frage: Wie passt das zusammen???? - Antwort: Überhaupt nicht!

Es ist nichts dagegeben einzuwenden, wenn ein Land viel exportiert, allerdings muss es dann, genausoviel importieren,wenn es seiner eigenen Binnenwirtschaft und der Wirtschaft der anderen Länder nicht schaden will. Die Handelsbilanz eines Landes muss ausgeglichen sein.

Deutschland exportiert aber mehr Waren als es importiert, und das hat zur Folge, dass

  1. mehr Kapital ins Land hinein fließt, als aus dem Land heraus. Und tatsächlich sind im Zeitraum von 1998 bis 2009 die Geldvermögen der Deutschen im Schnitt (abzüglich der Schulden!) um ca ein Drittel gestiegen. Wenn Sie davon bis jetzt nichts bemerkt haben, so liegt das an der ungleichen Vermögensverteilung im Wirtschaftsraum Deutschland. 10 % der Bevölkerung besitzen etwa 2/3 des gesamten Vermögens, also doppelt soviel wie die restlichen 90 Prozent. Diese 10% sind es, denen die die ins Inland fließenden Geldvermögen in den lezten 10 Jahren zugute gekommen sind. Zusätzlich profitieren sie aber auch aus der Umverteilung innerhalb des deutschen Wirtschaftsraums selbst. Denn während der Niedriglohnsektor immer mehr ausgebaut wird, soziale Ausgaben gekürzt werden und Rentner eine Nullrunde nach der anderen hinnehmen müssen, profitieren vor allen Dingen Empfänger von sogenanntem 'leistungslosen Einkommen' = Groß-Aktionäre von der Privatisierung staatlicher Unternehmen und von sinkenden Löhnen in unserer Binnenwirtschaft. Da genau diese Individuen gleichzeitig von immer mehr Steuern und Abgaben befreit werden, fehlt trotzdem Geld – da es nicht ausgegeben, sondern verspekuliert wird – im Wirtschaftskreislauf.

  2. der Zufluss von Geld aus dem Ausland in unseren Wirtschaftsraum hat auch zur Folge, dass es in den anderen Ländern immer weniger Geld gibt und sie daher ihre Waren nicht mehr verkaufen können: innerhalb der Länder selbst fehlt das Geld, und auch die deutschen Arbeitnehmer können den Kapitalabfluss nicht ausgleichen - etwa indem sie Waren aus dem Ausland kaufen - weil ihre Einkommen zu gering sind. Und auf den internationalen Märkten macht Deutschland den anderen Ländern mit seiner Kombination aus hoher Technisierung und Armutslöhnen Konkurrenz. So treibt der deutsche Staat im Auftrag seiner Exportunternehmen mittels Hartz IV und seiner Repressalien die hier lebenden Arbeitnehmer in die Armut und die anderen Staaten der Eurozone in die Pleite. Erst kam Griechenland, demnächst stehen Spanien und Irland an. Es werden 'Rettungspakete' geschnürt. Mit diesen Rettungspaketen haftet der deutsche Steuerzahler dann für die zu erwartenden Profite der Gläubiger, die häufig genug ihren Sitz gar nicht in Griechenland, sondern in London oder New York haben. Die griechischen Arbeitnehmer selber werden die Schulden so nicht bezahlen können, da das Geld nicht ihnen zugute kommt und ohne Geld weder produziert noch Handel getrieben werden kann. Solche 'Rettungspakete' sind von vornherein zum Scheitern verurteilt!

Fallen Sie daher nicht auf die primitive Meinungsmache à la Herr Sarrazin (oder noch schlimmerer Individuen aus der Vergangenheit) herein, die nur dazu dienen, einzelne Teile der Bevölkerung gegeneinander aufzuhetzen! Schalten Sie den Fernseher ab, und informieren Sie sich lieber beispielsweise auf folgenden Webseiten:

www.Nachdenkseiten.de, www.BerndSenf.de, www.Lotus-online.de


Mittwoch, 3. November 2010

Obama's Zeit ist abgelaufen - alles läuft nach Plan..

Wie niemand vor ihm spaltete Obama seit seinem Auftreten als Präsidentschaftskandidat vor zwei Jahren die öffentliche Meinung. Mit nicht näher definierten Schlagworten wie 'Hope' , 'Change' , yes we can und tatkräftiger, finanzieller Unterstützung von Wallstreet Banken wie Goldman Sachs gelang zum ersten Mal in der US-Geschichte einem Schwarzen der Sprung ins Weiße Haus.

Das alles klang für viele recht vielversprechend, doch schon vor seinem endgültigen Sieg erhoben sich mahnende Stimmen, wie beispielsweise die Webster Griffin Tarpleys. Obama, so meinte er, wecke in den Menschen falsche Hoffnungen und spalte die Gesellschaft. Sowohl Hillary Clinton als auch John McCain seien noch die besseren Alternativen als ausgerechnet Barrak Obama, verfügten doch beide aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit in der Politik zumindest über eigene Netzwerke, Obama sei jedoch eine vollständige Marionette der Wallstreet Banken, von ihnen aufgebaut und somit vollständig von ihnen abhängig.

Tarpley sagte auch damals schon voraus, dass Obama seine Amtszeit politisch wahrscheinlich nicht überleben würde, da er zwar viele Hoffnungen wecken würde, allerdings dazu ausersehen sei, sie alle zu enttäuschen und sehr unpopuläre Maßnahmen durchzuführen. Genauso ist es jetzt gekommen. Die ganze Obamania war, so kann man sagen, eine einzige Pleite...

Schon die Wahlkampagnen weckten bei einigen Leuten sowie dies- als auch jenseits des Atlantik ungute Assoziationen , kleine Kinder wurden für Wahlkampfkampagnen benutzt. Neben den Finanzspritzen der Wallstreet hatte Obama natürlich die Unterstützung vieler kleiner Leute, die tatsächlich hofften, es würde nun alles bald besser werden.

Doch offenbar konnte Obama keine der von ihm geweckten Erwartungen erfüllen. Die US-Truppen zog er zunächst nicht aus den besetzten Ländern ab, vielmehr erhöhte er noch das Kontigent. Das er dafür noch einen Nobel -Friedens -Preis verliehen bekam, erstaunte wohl nur diejenigen, die trotz aller gegenteiliger Anzeichen noch glauben, wir lebten in einer Demokratie und alles ginge mit rechten Dingen zu. Inzwischen soll Obama zwar einige Truppen abgezogen haben, dass die privaten Söldnerarmeen, die vom US-Steuerzahler bezahlt werden, auch nach Hause fahren werden, glaube zumindest ich aber nicht. Zu lukrativ ist das Geschäft mit dem Tod und zu großen Einfluss haben Firmen wie Blackwater auf die US-Politik.

Sehr umstritten ist auch Obamas Neuerung bezüglich der gesetzlichen Krankenkassen. Jedermann und jede Frau in den USA MUSS nun gesetzlich versichert sein. Klingt ja auch erstmal ganz gut, doch es gibt auch viele Kritikpunkte. Die Versicherungsbeiträge sind wohl recht hoch. Außerdem soll es sogenannte 'Death Panels' geben - d.h. ältere Leute beispielsweise, die auf ärztliche Medikationen angewiesen sind, müssen zu regelmäßigen Gesprächen erscheinen und man munkelt, es solle Druck auf sie ausgeübt werden, damit sie angeblich zum Wohle aller doch bitte recht bald den Löffel abgeben. Frei praktizierenden Ärzten, die bisher Netzwerke gebildet hatten, um Patienten mit schmalen Geldbeuteln zum Teil umsonst zu versorgen, dürfen jetzt niemanden mehr, der nicht gesetzlich versichert ist, behandeln.

Welche Verbesserungen hat diese Zwangsversicherung gebracht? Es ist jetzt dasselbe System wie bei uns - ein reiner Selbstbedienungsladen für die Pharmaindustrie. Den Bürgern wird ihr Geld entzogen, sie werden entmündigt. Und wenn sie dann aus gesundheitlichen Gründen etwas brauchen, bestimmt eine Lobby, was bezahlt wird und was nicht. Psychopharmaka sind übrigens sowohl dies- als auch jenseits des Atlantiks ein sehr beliebtes Mittel, das offenbar ohne Probleme verschrieben wird. Warum wohl?

Sollte das alles etwa ein Plan sein, um die Bevölkerung zu verdummen und mit Gewalt noch weiter zu reduzieren? Handelt es sich bei solchen Gedanken wirklich um wilde 'Verschwörungstheorien', angesichts der Tatsache, dass Obama neue Beraterstellen geschaffen hat, sogenannte Csars, und als sogenannten 'Science Czar' hat Obama ausgerechnett einen gewissen John Holdren eingesetzt, der vor einigen Jahrzehnten zusammen mit dem Ehepaar Ehrlich ein Buch namens 'Ecoscience' geschrieben hat, indem er ganz offen vorschlug, die Bevölkerungszahlen durch den Staat mit Hilfe von Zwangsmaßnahmen wie sterilisierenden Mitteln im Trinkwasser oder Verhütungsmitteln, die jungen Mädchen unter die Haut gepflanzt werden müssen und erst nach entsprechender Antragstellung und Prüfung von seiten der Behörden entfernt werden dürfen, zu regulieren?

Die Zeit Obamas scheint abgelaufen zu sein - er wird gehen müssen, wie es anscheinend, wie Tarpley vermutet, von Anfang an geplant war. Nicht die Zeitungen werden es sein, die ihn zu Fall bringen werden - die Entscheidungen sind wahrscheinlich schon längst getroffen, die Medien spielen nur ihre Rolle, indem sie nun behaupten, Obama sei beim Volk aufgrund seiner politischen Entscheidungen so unbeliebt, dass er sich nicht lang wird halten können. Das mag so sein, oder auch nicht - letztendlich spielt es keine Rolle. Denn die Würfel sind schon vor Jahren gefallen...

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