Samstag, 12. Juni 2010

"Töten ist einfacher als kontrollieren..."

meint Zbigniew Brzezinski. Die Menschheit sei zum ersten Mal politisch erwacht. Gleichzeitig seien heutige Herrscher mächtiger als je zuvor - eine Million Menschen zu töten sei unendlich viel einfacher, als eine Million Menschen zu kontrollieren.

video
Originalvideo in guter Qualität, aber ohne Titel HIER...

Wenn Brzezinski solche Worte von sich gibt, muss man ihn auf jeden Fall ernst nehmen. Er mag ein Spinner sein - allerdings ein sehr mächtiger. Er stand vor zwei Jahrzehnten hinter dem Präsidenten Jimmy Carter und steht heute hinter Präsident Obama.

Die Weltelite fühlt sich offenbar zunehmend bedroht vom wachsenden politischen Bewusstsein der Massen, ebenso wie von der Tatsache, dass die Zahl der auf diesem Planeten lebenden Menschen ständig wächst. Unter dem Vorwand des "Umweltschutzes",der "Generationengerechtigkeit", des Schutzes der "Artenvielfalt" und anderer Schlagwörter betreibt die von der Ölindustrie (beispielsweise durch den Kanadischen Öltycoon Maurice Strong, der Hauptarchitekt der IPPC ist) unterwanderte Umweltschutz-Bewegung mittels der von ihr kontrollierten Medien Panik:Es gibt zu viele Menschen auf der Welt, so wird propagiert - also wer soll jetzt abtreten, wer soll leben, geboren werden, sich fortpflanzen dürfen? Vor Lug, Betrug und Datenmanipulation wird dabei nicht zurückgeschreckt. Und natürlich wird nicht erwähnt, dass die größten Umweltschäden gerade von großen, durch die Finanzgewalt der Banken gestützten Konzerne, wie beispielsweise Monsanto, angerichtet werden.

Die Elite fühlt sich bedroht, sie ist unberechenbar und gefährlich. Wahrscheinlich verfügt sie tatsächlich über die nötigen, technischen Mittel, um einen Großteil der Menschen auf der Erde auszulöschen. Herr Rockefeller hat sich vorsichtshalber schon mal eine Saatgut-Bank in der Antarktis eingerichtet, geschichtliche Daten sind auf beinahe unzerstörbaren Kristallen gespeichert,und in den USA befinden sich eine Vielzahl unterirdischer Basen, von denen man annehmen kann, dass sie den Welteliten im Fall der Fälle als Rückzugsgebiet dienen wird.

Auf längere Sicht lohnt es sich kaum, sich diesen Leuten andienen zu wollen, ebenso wenig wird es nützen, unauffällig in der Masse verschwinden zu wollen, in der Hoffnung, man würde schon nicht gesehen werden. Man erkauft sich dabei höchstens ein Plätzchen auf den Rängen, die noch etwas weiter vom Abgrund entfernt sind -doch der Abgrund wird immer näher rücken, wenn erst die Reihen vor einem abgestürzt sind...

Die Eliten werden über kurz oder lang sowieso alles, einschließlich der Menschheit, zerstören - wenn wir sie nicht daran hindern. Selbst diejenigen, die der Hochadel möglicherweise dazu auserkoren hat, mit überleben zu dürfen, werden unter diesem Regime wohl kaum etwas zu lachen haben. Die einzige Möglichkeit dem für uns geplanten auf Weltebene geplanten Polizei-Regime zu entkommen, besteht darin, den Plänen der psychopathischen Weltelite so weit wie möglich die Unterstützung zu entziehen. Vorraussetzung hierfür ist, dass so viele Menschen wie möglich darüber informiert sind, und inwiefern sie - wenn auch unwissentlich - zu den Umsetzung der Pläne beitragen.

Erst wenn genug Menschen diesem Wahnsinn ihre Unterstützung versagen, wird die Kontrollstruktur zusammenbrechen....


.

Keine Kommentare: