Samstag, 21. März 2009

Die Neue Weltordnung - Sie wurden gewarnt!

Am Donnerstag, dem 23.10.08 titelte die Printausgabe der Zeit "Die neue Weltordnung".

Somit wird also der ZEIT, die wegen der regen Teilnahme der beiden Redakteure Josef Joffe und Matthias Nass an den seit 1954 unter strenger Geheimhaltung stattfindenden Bilderbergtreffen, in manchen Internet-Communities boshaft als "Clubzeitung der Bilderberger" bezeichnet wird, als erster Zeitung die zweifelhafte Ehre zuteil, das Zeitalter der "Neuen Weltordnung" einzuläuten.

Aber was ist mit neuer Weltordnung gemeint, die der Neue US Präsident, Barack Obama installieren soll?

Betrachten wir zunächst einmal den Status Quo:

Geld- und Wirtschaftssystem:

Im Zuge der Umverteilung von Reichtum durch die auf dem Zinssystem beruhende Geldpolitik,die von der FED im letzten Jahrhundert auf der ganzen Welt vorangetrieben wurde, war der Staat in den letzten Jahren gezwungen, immer mehr Schulden aufzunehmen, um eine drohende Deflation und damit eine Rezession zu verhindern. So wurden den Banken und einem kleinen Teil der Gesellschaft immer höhere Vermögen beschert, während gerade in den letzten zwanzig Jahren trotz stetig steigendem BIP eine zunehmende Verarmung der Bevölkerung vorangetrieben wurde.


Angeblich um unseren Haushalt zu sanieren, wurden daher immer mehr Teile von Staatseigentum, also Eigentum der Bürger, zu Spottpreisen an private Investoren verhökert, wie z.B. die

Wasserversorgung

Förderung, Transport und Verteilung von Wasser gehört nicht in private Hände, da man damit ein lebenswichtiges Gut aus der Hand gibt, und somit die Bevölkerung von den Interessem privater Investoren abhängig und somit erpressbar macht.

Konkurrenz im marktwirtschaftlichen Sinne gibt es nicht, denn der örtliche Wasseranbieter hat meist ein Monopol auf das Netz.
Mögliche Folgen: steigende Preise und Verschlechterung der Qualität .

Eine weitere Gefahr besteht darin, dass man hier privaten Investitoren die Möglichkeit an die Hand gibt, dem Wasser ohne Wissen und Zustimmung der Bevölkerung Stoffe, wie z.B. Fluor zuzusetzen, dessen positive Wirkung höchst umstritten ist.


Nahrungsmittel

Auch bei den Nahrungsmitteln, findet, von verschiedenen Lobby-Organisationen unterstützt, eine zunehmende Monopolisierung der Nahrungsmittelindustrie statt.

So wird beispielsweise Saatgut durch die sogenannte "Terminatortechnologie" sterilisiert und so an der Fortpflanzung gehindert.

Diese Technologie wird nun dem Irak aufgezwungen. Es ist abzusehen, dass bald ein Land nach dem anderen diese Technologie verwenden wird, zumal Monsanto nicht nur mit rechtlichen, sondern zum Teil auch mit recht fragwürdigen, kriminell zu nennenden Methoden versucht, die Verbreitung seines Saatgutes voranzutreiben.

Doch nicht nur das. Fritz ter Meer , ein ehemaliger Vorsitzender des aus den USA, und insbesondere durch die Wall Street Banken geförderten Konzerns IG Farben, der die für den II. Weltkrieg erforderlichen Waffen herstellte, beschloss nach Verbüßung seiner etwa 4 jährigen Haftstrafe, unter Mitwirkung der Pharmaindustrie ein neues Projekt in Angriff zu nehmen: Den Codex Alimentarius.

Der Codex Alimentarius sieht in Kürze zusammengefasst die Bestrahlung der unter gentechnisch manipulierten Bedingungen hergestellten, und somit ihrer Nährstoffe beraubten Nahrung bei einem gleichzeitigen Verbot des Erwerbs von Nährstoffen in wirksamen Dosen, vor. Zusätzlich sollen Pestizide, die in den letzten Jahren verboten worden waren, wieder erlaubt sein, und dass in, wie Frau Dr. Rima Laibow betont, "schockierend hohen" Dosen.

Klima und globale Erwärmung

Trotz aller Kritik ist es bisher nicht gelungen, die globale Erwärmung zu stoppen.
Die USA, als hauptsächlicher Umweltverschmutzer haben den Vertrag von Kyoto nicht unterzeichnet, und versuchen offensichtlich durch sogenannte Chemtrails auf andere Art und Weise in den Klimahaushalt der Erde einzugreifen.

Auch das Ausweichen auf andere, nicht-fossile Treibstoffe, wie zum Beispiel Raps für die Herstellung von Biodiesel ist dafür keine Lösung, da Biodiesel mindestens ebensoviel Schadstoffe freisetzt wie herkömmliches Benzin. Zudem werden durch die Gewinnung von Rapsöl Anbauflächen für Nahrungsmittel verringert und so Lebensmittel verteuert und zur Gefahr von Hungersnöten beiträgt.

Es gibt längst umweltfreundlichere Technoligien, wie zum Beispiel die Diesel-Treibstofferzeugung aus Müll, doch finden diese bisher keine Anwendung.

Desweiteren mehren sich die Stimmen, die anzweifeln , dass der CO2 Ausstoß überhaupt in Zusammenhang mit der globalen Erwärmung steht, und vielmehr die Sonne und nicht der Mensch Ursache für den Klimawandel ist, doch finden diese in unseren Medien, die teils unter Einfluss des ehemaligen Trommlers für die Nazis, Reinhard Mohn und seiner Familie, stehen, kein Gehör.

Die Neue Weltordnung

Wer wollte angesichts all der angeführten Probleme bezweifeln, dass wir eine neue Weltordnung brauchen?

Die Weltwirtschaft steht inzwischen kurz vor dem völligen Zusammenbruch, und wie um selbigen noch zu beschleunigen, werfen die unter dem Diktat der Finanzindustrie stehenden Politiker den Banken, besser gesagt, deren Aktionären, noch das letzte Geld in den Rachen , das, wenn man es genau nimmt, noch nicht einmal wirklich existiert, da diese "Werte" nicht durch reale Produkte oder Dienstleistungen in der Wirtschaft gedeckt sind. Trotzdem fallen für diese völlig wertlosen, auf den Computern erstellten Zahlenreihen natürlich Zinsen an, und wenn diese einmal nicht mehr bezahlt werden können, muss man damit rechnen, dass die Banken, beziehungsweise deren Eigentümer, mit Aufkündigung ihrer Kredite drohen, und darauf bestehen werden, für die Erstellung der vollkommen wertlosen Bits und Bytes in Form von Realgütern, will heißen, öffentlichem oder privatem realem!!! Eigentum entschädigt zu werden.

Böse Zungen behaupten schon seit Jahren, die FED und die Finanzindustrie würden den Zusammenbruch absichtlich herbeiführen, um so einen Grund für die Abschaffung des Bargeldes und die Einführung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs zu haben - ein weiteres Instrument auf dem Weg zur totalen Kontrolle einer winzigen Elite über die Mehrheit der Menschen.

Ja, wir brauchen eine neue Weltordnung - aber die Ordnung, die uns von unseren "Eliten" und deren Strohmännern vollmundig angekündigt wird, ist genau das, was wir nicht brauchen. Denn diese Weltordnung ist in Wahrheit nicht neu. Sie ist wahrscheinlich so alt, wie die Menschheit - die Geschichte einer kleinen Elite , die mit immer neuen Methoden den Rest der dummgehaltenen Menschheit an der kurzen Leine hält, unterdrückt, aubeutet und gängelt. Das einzig neue daran ist lediglich das Ausmaß, sowohl geopolitisch, als auch in Bezug auf die Möglichkeiten, was die durch den Fortschritt der Technik betreffenenden Methoden betrifft.

"Fuck this new World Order" , die nur vor 5% der im Moment auf diesem Planeten lebenden Menschheit genug Platz vorsieht.

Was wir brauchen, ist eine Weltordnung, die sich an den Interessen der Mehrheit orientiert und nicht am Nasenring einiger weniger Individuen, seien sie nun von durch ihre über Jahrtausende andauernde Praxis der Anbetung finsterer, okkulter Mächte , oder durch ihren ebenso lange andauernden Inzest innerhalb weniger Familien genetisch so degeniert, dass sie nicht merken, wie falsch ihr Treiben ist.

Die Eliten müssen entmachtet werden, vor allen Dingen, in dem man ihnen die Kontrolle über das Geldwesen entreißt - beispielsweise, wie von Margot Kennedy vorgeschlagen, durch die Schaffung von Regionalwährungen, die für das erste nach einem Wirtschaftszusammenbruch noch einen Handel ermöglichen.
Geld ist kein Wert an sich - seinen Wert erhält es erst durch die Güter und Dienstleistungen der arbeitenden Bevölkerung. Daher ist es völlig absurd, Geld als Schuld zu schaffen - Geld ist lediglich eine Maßeinheit, die den Menschen den Handel der von ihnen selbst geschaffenen Güter und zur Verfügung gestellten Dienstleistungen ermöglichen soll - nicht mehr und nicht weniger. Es ist nicht einzusehen, warum Banken und Aktionäre die Möglichkeit haben sollen, sich durch Erschaffung von vollkommen wertlosen Daten auf einem Computer am Rest der Bevölkerung zu bereichern.

Auch muss den "Eliten" die Kontrolle über die Nahrungsmittel verwehrt werden. So betreibt beispielsweise Frau Dr. Rima E. Laibow Forschungen , die den Bürgern das eigene Anpflanzen von Nahrungsmitteln selbst auf engstem Raum ermöglichen und somit eine Unabhängigkeit von den Produkten der genetisch manipulierten Nahrungsmittel der Großkonzerne ermöglichen soll.


Desweiteren sind Eliten, da sie für den jetzigen Zustand der Welt mit seinen Kriegen und seinen Hungersnöten verantwortlich sind, vor Gericht zu stellen und nach ihrer Verurteilung so unterzubringen, dass sie dem Rest der Menschheit nicht mehr schaden können - vorzugsweise in den von ihnen selbst zum Zwecke der massenhaften Inhaftierung von US-Bürgern geschaffenen Konzentrationslagern, den sogenannten FEMA-Camps. Es sind noch einige Plätze frei.

Anm. der Verfasserin: Die englisch-sprachigen Quellen werden nach und nach durch deutsche Übersetzungen bzw. Videos mit Untertiteln ersetzt werden.

1 Kommentar:

Manul hat gesagt…

Was wir also brauchen ist eine ökosoziale Marktwirtschaft, die endlich mal den Kreislauf zwischen Menschen, Wirtschaft und Umwelt schliesst und der Wirtschaft entsprechende Schranken setzt. Der Kapitalismus bedeutet nämlich nicht nur die Knechtschaft und Ausbeutung vieler, sondern ist auch der sichere Untergang als solches. Der Ausverkauf der Erdschätze für 'Werte' ohne Wert dauert jetzt schon viel zu lange und so langsam sind diese Wahnsinnigen dabei die Existenz des gesamten Lebens zu verzocken.

Ach, es gibt, wenn man eine Weile nachdenkt, mindestens tausend Alternativen zu der heutigen Weltordnung und je mehr diese auf Pragmatismus, Vorrausschau und Vernunft basieren, umso realistischer wäre auch ihre tatsächliche Umsetzung und das, ohne dass irgendjemand dabei grossartig leiden müsste. Der Wille fehlt halt, denn die Eliten haben sich einfach über die Generationen so sehr an ihre Privilegien gewöhnt, dass sie auch nicht zurückschrecken würden, wenn es darum gehen würde wieder einen Grosskrieg als letzte Lösung zu wählen. Wir müssen sie also zwingen, bevor es wieder zu spät ist.